Behandlungsmethoden mit Hilfe der Manuellen Therapie, Osteopathie, Chirotherapie und Chiropraktik

Dr. Matthias Meier ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, sowie Facharzt für Rehabilitative Medizin.

Nach seinem Studium der Humanmedizin in Mainz und einem Forschungsjahr in New York, arbeitete Matthias zunächst in der Unfallchirurgie der Uniklinik Köln, danach in Basel, in Villingen-Schwenningen und zuletzt als leitender Oberarzt in einer Reha-Klinik in Ulm. Dort hat er begonnen sich intensiv mit manueller Therapie, Osteopathie, Chirotherapie und Chiropraktik auseinanderzusetzen. Seine positiven Erfahrungen mit diesen Themengebieten haben dazu geführt, dass er sich vor ca. 1,5 Jahren in einer Privatpraxis in Ulm mit diesen Schwerpunkten niedergelassen hat.

Hier behandelt Matthias überwiegend Patienten mit Rückenschmerzen und Arthrose; darüber hinaus aber auch mit Symptomen wie Schwindel, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Herzrhythmusstörungen und Parkinson.

Dabei versucht er einen anderen Blickwinkel auf die Symptomatik zu werfen.
Kern des Therapiekonzeptes ist es, sich die Nervenstrukturen, die zum Beispiel eine schmerzende Körperpartie versorgen, vor Augen zu führen und im Bereich der Wirbelsäule nach Fehlstellungen zu suchen, die mit diesen Nervenstrukturen im Zusammenhang stehen. Diese Fehlstellungen werden dann nach den Prinzipien der Osteopathie, der manuellen Medizin oder der Chiropraktik behandelt, damit es zu einer “Besserung” der Nervenimpulse und somit der Symptome kommen kann.

Der 1. Teil der Behandlung umfasst eine “Symmetrisierung” des Bewegungsapparates, soweit dies möglich ist. Matthias behandelt dabei den Kopf, die HWS, BWS, LWS und das Becken und versucht zudem muskuläre Spannungen zu lösen. Im Anschluss wird die Beinlänge im Sitzen und im Liegen gemessen.

Teil der Diagnostik ist auch ein sog. “Scan” des vegetativen Nervensystems