Betreuungsrecht und Patientenverfügungen – Praktische Informationen für medizinische Fachkräfte und Interessierte

Formulierungshilfen: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
In diesem Dokument stehen Ihnen die Textbausteine aus der Broschüre „Patientenverfügung“ Seite 21 bis 31 als Textdatei zur Verfügung. Die Textbausteine verstehen sich lediglich als Anregungen und Formulierungshilfen. Auf die Erläuterungen in der Broschüre wird verwiesen.
Link: https://www.bmjv.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Formulare/Patientenverfuegung_Textbausteine_word.html

Betreuungsrecht und Patientenverfügungen Praktische Informationen für Ärzte und Interessierte:

Text des Autors: Unser Ratgeber stellt die Rechtslage knapp und bündig dar. Es werden Mittel und Wege aufgezeigt, wie der Arzt in der Klinik ebenso wie in der hausärztlichen Praxis mit „einwilligungsunfähigen“ Patienten umgehen kann. Die hierfür zur Verfügung stehenden rechtlichen Schritte werden aufgezeigt. Damit der Arzt nicht unnötig viel Zeit durch Kontakte mit Ämtern und Gerichten verliert, wurden für die verschiedenen Situationen praktische Formularschreiben entwickelt, die in wenigen Minuten ausgefüllt und abgeschickt werden können.
Link: https://www.springer.com/de/book/9783899352948

SWR2: Zehn Jahre Patientenverfügung
Zehn Jahre nach Einführung der Patientenverfügung ist vielen Deutschen unklar, wie sie rechtlich gültig ihren Willen über das eigene Sterben formulieren sollten. So kommt es immer wieder vor, dass Kliniken und Pflegedienste schriftlich fixierte Wünsche von bewusstlosen Patienten umgehen. Eine Horrorvorstellung. Der Bundesgerichtshof hat deshalb im April 2019 betont, dass vage formulierte Verfügungen ihre Gültigkeit verlieren.

Link: https://www.swr.de/swr2/wissen/zehn-jahre-patientenverfuegung-swr2-wissen-2019-08-28-100.html